Dinosaurier

 

Sie waren die Giganten der Urzeit und haben über Millionen von Jahren die Erde regelrecht beherrscht – die Dinosaurer. Nicht erst mit Steven Spielbergs Epos „Jurassic Park“ wurde den Dinosauriern ein Denkmal gesetzt, nein, der Mensch hat sich schon sehr viel länger zuvor für die Urzeitgiganten interessiert. Ausgrabungen wurden finanziert, um mittels Fossilien Aufschlüsse über die Evolution und die Artenvielfalt der Dinosaurier zu bekommen.
Diese Vielfalt indes hat damals so manchen Forscher große Augen beschert und es gab wesentlich mehr, als es sich die Dino-Forscher zunächst vorstellen konnten. Insgesamt jedoch kann für den Laien in zwei Arten von Dinosauriern unterschieden werden. Grob unterteilen lassen sich die Dinos in die Gattungen der Fleisch- und der Pflanzenfresser. Während die fleischfressenden Dinosaurier naturgemäß Raubtiere waren, so mussten die Pflanzenfresser einen Weg finden, zu überleben. Die Natur hat ihnen dafür jedoch Hilfsmittel mitgegeben sowie beispielsweise dem Triceratops seine drei riesigen Hörner auf der Schädelplatte oder dem Apatosaurus, welcher landläufig besser bekannt ist als Brontosaurus, seine unglaubliche Größe. Der Brontosaurus verfügte über einen sehr langen Hals und einen kräftigen Schwanz, mit dem er sich gut zu verteidigen wusste. Nahezu alle Pflanzenfresser waren Herdentiere, sodass diese den Fleischfressern durchaus nicht auf dem Silbertablett serviert wurden.

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